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Einfache Behelfsmaske zum Selbstnähen

Das wichtigste Ziel in der Corona-Pandemie ist es, die Ausbreitung von COVID-19 in der Bevölkerung zu verlangsamen und Risikogruppen vor Infektionen zu schützen. Sich selbst und andere schützt man dabei am besten durch das konsequente Einhalten der grundsätzlichen Hygieneregeln. Diese sind: Selbstisolierung bei Erkrankung Gründliches Händewaschen Beachten der Hust- und Niesetikette Abstandhalten (mind. 1,5 m) Ein weiterer einfacher Weg, seine Mitmenschen zu schützen, ist das Tragen einer selbstgenähten Behelfsmaske. Diese dient weniger dem Eigenschutz, verringert aber mit großer Wahrscheinlichkeit die Ansteckungsgefahr Dritter. Daher empfinde ich das Tragen einer solchen Maske als ein schönes Zeichen von Respekt und Solidarität seinen Mitmenschen gegenüber. Allgemeine Informationen über das Tragen von Behelfsmasken finden Sie auf der SEITE des Robert Koch-Instituts.Unter diesem LINK können Sie die Hygieneregeln des Sankt Vincentius Krankenhaus Speyer zum richtigen Tragen einer solchen Maske nachlesen.Eine bebilderte Nähanleitung und ein Schnittmuster zum Herunterladen finden Sie HIER.

Ostern, nicht wie jedes Jahr

Es ist nichts, wie es war. Für uns alle ist dieses Osterfest ein Einschnitt in unsere Tradition und unsere familiären und gesellschaftlichen Gepflogenheiten. Wie Sie alle, werde ich auch in dieser außergewöhnlichen Situation zuhause bleiben. Ich hoffe, dass wir gemeinsam durch vernünftiges Verhalten dazu beitragen können, diese Krise besser zu bewältigen. Ich wünsche Ihnen schöne Feiertage, und bleiben Sie bitte zuhause, bleiben Sie gesund! Ihre

Ein Hilfspaket für Deutschland

Die aktuelle Krise durch das Corona-Virus stellt unsere Gesellschaft vor eine Vielzahl von Herausforderungen. Neben den Einschränkungen der sozialen Kontakte und der persönlichen Freiheiten, die nötig sind, um die Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger zu schützen, gilt es auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wirtschaft zu begrenzen. Durch das Herunterfahren unseres alltäglichen Lebens werden Arbeitsplätze und berufliche Existenzen massiv bedroht. Um Menschen davor zu bewahren in soziale Notlagen zu geraten, sollen die jetzt notwendig gewordenen Gesetze innerhalb weniger Tage vom Parlament verabschiedet werden. Die Bundesregierung sorgt mit einem milliardenschweren Maßnahmenpaket dafür, dass der Staat den Menschen in dieser Krise als starker Partner zur Seite steht. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Familien mit Kindern, Mieterinnen und Mieter, Freiberufler, Solo-Selbständige, Kleinstbetriebe, Künstler, mittelständische und große Unternehmen sowie Krankenhäuser – niemand soll in dieser Situation allein gelassen werden! Zur Sicherung von Arbeitsplätzen hat der Bundestag bereits letzte Woche die Hürden zur Beantragung von Kurzarbeitergeld gesenkt und die Bundesagentur für Arbeit erstattet in diesem Fall die kompletten Sozialversicherungsbeiträge. Des Weiteren können Beschäftigte in Kurzarbeit nun zur Aufrechterhaltung von Versorgung und …

Ernährungssicherung in der Corona-Krise

Für mich besteht kein Zweifel, dass auch die Landwirtschaft sowie die nachfolgende Wertschöpfungskette zur kritischen und systemrelevanten Infrastruktur gehört. Daher sollte auch für diese Berufsgruppen eine Notfallbetreuung sichergestellt werden. Wir müssen die Ernährungssicherheit in Deutschland auch in Krisenzeiten gewährleisten. Daran gibt es derzeit auch kein Zweifel, die Versorgung in Deutschland mit Lebensmitteln ist gesichert. Die Geschäfte des Lebensmitteleinzelhandels sind geöffnet und die Lieferketten sind weitgehend intakt. Auch die Warenlieferungen aus dem Ausland funktionieren trotz verhängten Beschränkungen an den Grenzübergängen. Dort wo es in Einzelfällen zu Engpässen kommt, ist der Handel bereit, die Frequenz der Warenanlieferung zu erhöhen. Der Selbstversorgungsgrad vieler Grundnahrungsmittel wie z.B. für Kartoffel, Weizen, Schweinefleisch, Frischmilchprodukte und Käse liegen bei über 100 Prozent und auch die Futterversorgung für die Tierhaltung ist sichergestellt. Es besteht daher keine Notwendigkeit für Hamsterkäufe. Es ist richtig, eine gewisse Vorsorge zu treffen, doch bitte bedarfsgerecht, da es keinen Grund gibt, Lebensmittel zu horten. Vor allem wäre es verheerend, wenn die gehamsterten Lebensmittel aus dem Vorratsschrank am Ende im Müll landen sollten. Problematisch ist die Situation im Sonderkulturanbau wie …

Erreichbarkeit während der Corona-Krise

Clubs und Kneipen werden in vielen Städten geschlossen, Theater und Museen ebenfalls, in Schulen findet kein Unterricht mehr statt. Vieles, was normalerweise Gemeinschaft und Gesellschaft ausmacht, kommt in der Corona-Krise zum Erliegen. Dabei dürfen wir aber nicht vergessen, wofür wir das alles in Kauf nehmen: um die Ansteckungsrate zu senken – und so Leben zu retten! Also: Achten Sie bitte vor allem auf ältere und kranke Menschen, bieten Sie Ihre Hilfe an, kaufen Sie keine Nudelregale mehr leer und bleiben nach Feierabend zu Hause. So paradox es klingt: weniger Sozialkontakte = mehr Solidarität. Nur gemeinsam kommen wir durch diese Krise! Um eine Weiterverbreitung des Coronavirus möglichst einzudämmen, bleiben auch meine Wahlkreisbüros vorläufig für den Besucherverkehr geschlossen. Ich bitte Sie um Ihr Verständnis, dass die Büros daher nicht durchgängig besetzt sind. Meine MitarbeiterInnen werden sich aber weiterhin um all Ihre Anfragen kümmern. In diesen schwierigen Zeiten müssen wir im gemeinsamen Umgang miteinander und zum Schutz aller, etwas kreativ und bedacht vorgehen. Darum möchte ich Ihnen verschiedene Möglichkeiten anbieten, wie Sie trotz allem mit mir in Kontakt …

Einschätzung zur aktuellen Situation im Umgang mit dem Corona-Virus

Die derzeit notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung der weiteren Verbreitung des Corona-Virus sind für uns alle beunruhigend. Als Mensch, der im September 1986 geboren wurde, kann ich mich an keine Gesundheitskrise dieses Ausmaßes erinnern und wollte mir bis Anfang dieser Woche auch nicht vorstellen, welche Auswirkungen die Krise auf uns alle haben wird. Das öffentliche Leben wird in den nächsten Wochen größtenteils zur Ruhe kommen, eine sehr fordernde Situation. Natürlich gilt nun die erste Sorge und die Verantwortung der Bundesregierung vorrangig den gesundheitlichen Aspekten: der Verhinderung der Weiterverbreitung, die Pflege aller Betroffener und der medizinischen Versorgung der Bevölkerung. Weitere Informationen finden sie hier: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html Jeder Tag, mit dem wir die Ausbreitung verlangsamen, ist ein gewonnener Tag. Wir haben ein sehr leistungsfähiges Gesundheitssystem, welches wir jedoch nicht überfordern dürfen. Die Verlangsamung der Ausbreitung dient dazu, diese Leistungsfähigkeit in der Krisenzeit weiter zu gewährleisten! Deutschland ist ein wohlhabendes und starkes Land und auch für solche Krisen gut gewappnet. Den Einschränkungen des täglichen Lebens werden wir mit Solidarität gegenüber unseren Mitmenschen begegnen. Es gilt Einkäufe zu erledigen, Kinderbetreuung zu …