Autor: Jan Oehler

Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich für das mir entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Als Bundestagsabgeordnete darf ich mich auch die nächsten vier Jahre für die Belange der Menschen im meinem Wahlkreis Neustadt-Speyer einsetzen. Olaf Scholz und die SPD liegen nicht nur bundesweit, sondern auch in meinem Wahlkreis vorn. Und im ganzen Wahlkreis konnte ich mein Erststimmenergebnis deutlich verbessern und in vielen neuen Gemeinden gewinnen. Für mich ist das die Bestätigung der Anstrengungen der vergangenen Wochen und meiner Arbeit in Berlin in den vergangenen beiden Jahren. Umso mehr freue ich mich darüber, dass ich mich auch weiterhin mit der Pfalz im Herzen und den Menschen im Blick für meinen Wahlkreis, für die Pfalz, für Sie in Berlin stark machen und im Wahlkreis für Sie einsetzen kann. Eines ist gewiss: Ich werde auch weiterhin mit meinen drei Wahlkreisbüros und mit meiner mobil ansprechBar für Sie vor Ort sein.

Olaf Scholz zu Gast in Neustadt

Vor mehreren hundert Anwesenden durfte ich unseren Kanzlerkandidaten Olaf Scholz in meinem Wahlkreis auf dem Neustadter Marktplatz begrüßen. Mit unserer tollen Moderatorin Giorgina Kazungu-Haß habe ich einleitend über die Themen sprechen können, die mir am Herzen liegen. Die Landwirtschaft ist ein Teil unserer Region und das, was die Pfalz ausmacht. Wichtig ist mir auch die gesunde Ernährung, vor allem an Schulen und in Kitas. Zudem müssen wir bei der Bewältigung aller Herausforderungen unserer Zeit die Stärkung des ländlichen Raums vorantreiben. Auch Olaf Scholz hat wichtige Punkte herausgestellt, die er als Kanzler anpacken möchte: 12€ Mindestlohn, eine stabile Rente, den Kohleausstieg bis spätestens 2038, 400.000 neue Wohnungen pro Jahr und eine bessere Gesundheitsversorgung. Zahlreich nutzten die Bürger:innen die Möglichkeit, Fragen an Olaf Scholz zu richten. Diese deckten alle wichtigen Themen ab, von der Rente über den Zerfall von Innenstädten und dem ländlichen Raum bis hin zu der Frage, wie man junge Menschen aber auch Menschen mit Migrationshintergrund ermutigen kann, sich politisch zu engagieren. Gefreut habe ich mich hierbei über die rege Beteiligung der Schüler:innen der drei …

Podium der Landjugend

Unter dem Motto „Mehr Politik fürs Land“ lud die Landjugend Rheinland-Nassau zu einer Podiumsdiskussion nach Bad Kreuznach ein. Eine Arbeitsgemeinschaft aller Landjugendverbände formulierte die Erwartungen an die Politik, die gerade die jungen Landwirtinnen und Landwirte für ihre Zukunftsperspektive als existentiell erachten. Gemeinsam mit Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner, der Landesvorsitzenden der rheinland-pfälzischen Grünen, Misbah Khan sowie der FDP-Bundestagsabgeordneten Carina Konrad diskutierten wir über die zukünftigen Herausforderungen der Landwirtschaft und des Weinbaus, des ländlichen Raums sowie natürlich der der Jugendpolitik. Wir stehen vor einem tiefgreifenden Umbau der Landwirtschaft – die Klimakrise, die Biodiversitätskrise, aber auch die Soziale Krise der Betriebe müssen überwunden werden. Für mich ist klar, dabei handelt es sich um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Was wir brauchen ist ein Gesellschaftsvertrag, denn die Zukunft der Landwirtschaft kann nur im Dreiklang aus der Schaffung gerechter Einkommen und Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten der Wertschöpfungskette, der Erhaltung unserer natürlichen Lebensgrundlagen sowie der Produktion qualitativ hochwertiger Lebensmittel gedacht werden. Hierbei ist es besonders wichtig, dass wir für verlässliche und langfristige politische Rahmenbedingungen sorgen, um gerade jungen Menschen Lust auf Landwirtschaft und Weinbau …

Der Weinbau hält zusammen!

Auch in den Wochen nach den tragischen Unwettern bedrücken mich die Bilder der vielen Menschen, die ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben, weiterhin. Gleichzeitig erfüllt es mich mit Stolz zu sehen, welche Solidarität in unserem Land gelebt wird. Neben den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern, dem THW, den Rettungskräften, der Bundeswehr und den Feuerwehren möchte ich an dieser Stelle auch den Zusammenhalt, der unter den Winzerinnen und Winzern gelebt wird, hervorheben. Viele Weingüter im Ahrtal sind schwer betroffen. Schäden an den Reben, in den Gütern und den Kellern haben dazu geführt, dass hunderttausende Flaschen und Fässer zerstört wurden. Viele Produktionsanlagen und Maschinen sind unbrauchbar. Die anstehende Lese im Herbst wird eine nie da gewesene Herausforderung für viele Betriebe. Daher kann ich mich nur ausdrücklich bei den vielen Winzerinnen und Winzern in meinem Wahlkreis bedanken, die in den letzten Tagen Initiativen auf die Beine gestellt haben, die mich zu tiefst beeindrucken. Bepackte LKWs mit Hilfsgütern, Spenden durch Verkaufserlöse, Hilfen vor Ort, wie die der Landjugend und vieles mehr verdienen unsere Anerkennung. Exemplarisch möchte ich hier …

ansprechBar mit Lars Klingbeil

Mal wieder durfte ich einen ganz besonderen Gast in meinem Wahlkreis begrüßen. Der Generalsekretär der SPD, Lars Klingbeil, ist meiner Einladung in die Pfalz gefolgt. Vor einer traumhaften Kulisse mit der alten Stadtmauer, durfte ich bei herrlichem Wetter meine mobil ansprechBar in Freinsheim am Platz bei den Waschweibern veranstalten. Bereits vor dem eigentlichen Veranstaltungsbeginn versammelten sich viele interessierte und neugierige Passanten. Schnell kam man miteinander ins Gespräch und es entwickelte sich ein reger Austausch mit allen Teilnehmenden. Nachdem ich Lars begrüßen durfte, stellte er dar, welche Erfolge die SPD in den vergangenen Jahren in der Regierung erzielen konnte und an welchen Stellen unser Koalitionspartner leider blockierte. Er zeigte sich zudem sehr beeindruckt von der Solidarität der Menschen in Rheinland-Pfalz und der Hilfsbereitschaft für die Betroffenen der Flutkatastrophe. Solidarität war auch das Stichwort, warum unser Kandidat Olaf Scholz eine nächste Regierung als Kanzler anführen muss. Gerade im Hinblick auf die Bewältigung der Aufgaben für den Klimaschutz, gibt das Zukunftsprogramm der SPD als einziges klare Antworten darauf, wie die Transformation sozial gerecht gestaltet werden kann. Gemeinsam stellten …

Weinbau ist weiblich!

Viele von uns kennen die Situation: Als junge Frau überlegten wir uns, wie unsere berufliche Zukunft aussehen könnte. Nicht selten kam ein Beruf in Frage, der ursprünglich eine „Männerdomäne“ war. So war es auch im Weinbau noch vor ein paar Jahren undenkbar, dass Frauen den Betrieb leiten. Heute gibt es viele starke Winzerinnen in der Pfalz, die erfolgreich ihren Betrieb führen. Daher bin ich stolz sagen zu können: Der Weinbau ist weiblich! Zu diesem Thema hatte ich in Laumersheim zu einem lockeren Beisammensein eingeladen, bei dem ich mich mit meinen Gesprächspartnerinnen über aktuelle Themen des Weinbaus austauschen konnte. Ebenfalls dabei war meine Kollegin und Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, Josephine Ortleb. Sie leitete die Veranstaltung mit einem Impulsvortrag über Frauen, die Verantwortung übernehmen ein und wie wir dies seitens der Politik noch gezielter fördern können. Ich danke ihr, und allen anderen Teilnehmerinnen, für den informativen Austausch und die interessanten Anschlussgespräche, sowie dem Weingut Lichti für die angenehme Atmosphäre und der hervorragenden Bewirtung. Hier einige Impressionen der Veranstaltung:

Gemeinsam helfen

Fassungslos habe ich die Bilder aus dem Norden von Rheinland-Pfalz wahrgenommen. Im Kreis Bad Dürkheim hatten wir vor wenigen Wochen ebenfalls schlimme Unwetter. Aber dieses Ausmaß ist außergewöhnlich und stellt eine der schlimmsten Katastrophen der Geschichte dar. Auch aus meinem Betreuungswahlkreis Bitburg erreichen mich bedrückende Nachrichten. Viel zu viele Menschen haben ihr Leben verloren und noch mehr Menschen werden immer noch vermisst. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen und meine Hoffnung ist groß, dass diese Personen lebend und wohlauf gefunden werden. Aber natürlich sind meine Gedanken auch bei all den Menschen, die ihr Hab und Gut in den Fluten verloren haben und nun vor den Trümmern ihrer Existenz stehen. Nun muss es schnell darum gehen, diese Menschen nicht mit ihren Problemen alleine stehen zu lassen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz war bereits vor Ort und hat im Namen des Bundes finanzielle Unterstützung zugesichert und unsere Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Landesregierung in einer Sondersitzung die Bereitstellung von 50 Millionen Euro Soforthilfe für die Unwetter-Region beschlossen. Aber auch jede und jeder von uns kann einen …