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Bericht zum 1. Mai

Wann wir schreiten Seit an Seit, dies war die Überschrift über meine Reden zum 1. Mai.
Die Themen waren naheliegend, in unserem reichen und wirtschaftlich erfolgreichen Land haben in den letzten Jahren viele Menschen keinen Anteil am Aufschwung gehabt, daran muss sich jetzt etwas ändern. Als Regierungspartei konnte die SPD zwar auch in der großen Koalition einige Akzente setzen, wenn wir jetzt aber wieder stärker Seit an Seit mit den Gewerkschaften an den Gerechtigkeitslücken arbeiten, werden wir diese auch schließen. Im anstehenden Wahlkampf sollten wir vor allem zuhören und die Menschen und ihre Probleme Ernst nehmen, nur so werden wir verlorenes Vertrauen zurückgewinnen.

Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich den 1. Mai als Rednerin mit gestaltet habe. Eine tolle Sache, die mir sehr viel Freude gemacht hat. Danke an die Ortsvereine die mich zu Ihren Feiern eingeladen haben. Gerne hätte ich noch mehr Ortsvereine besucht, aber leider hat auch der 1. Mai nur 24 Stunden und der Wahlkreis hat lange Wege. Trotz des schlechten Wetters habe ich überall engagierte und hoffnungsvolle Genossinnen und Genossen erlebt, der 1. Mai ist unser Feiertag, egal bei welchem Wetter.